Vom 28.06.-30.08.2019 öffnet der Turm freitags bis zum Sonnenuntergang!! Wir freuen uns auf viele Besucher.

Führungen

Konzept der Schüler­führungen

1. Das Ziel der Konzeption

Die SchülerInnen bekommen durch die Führungen sehr viele verschiedene Erfahrungen im Umgang mit Menschen aller Altersstufen und Bildungsschichten. Das erfolgreiche eigene Erleben im Umgang mit den unterschiedlichen Gästen stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, es übt auch die Selbstwahrnehmung und unterstützt die Fähigkeit der Selbstdarstellung. Somit stehen nur auf den ersten Blick die unmittelbaren Lerninhalte wie Stadtgeschichte und Wassertechnik im Vordergrund. Viel bedeutender sind langfristige und persönlichkeitsfördernde Erfolge für das zukünftige Leben der Jugendlichen.

Die erste Generation der WasserturmführerInnen hat im Juni 2001 die Schulzeit abgeschlossen und blickt auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurück. Seit Juni 2000 haben diese HauptschülerInnen rund 2.500 Gästen jeden Alters das Stadtbild und die Entwicklung der Wasserversorgung Lüneburgs erläutert. Wir danken ihnen herzlich und wünschen ihnen für die Zukunft alles, alles Gute.

Jeden Sommer beginnt die neue 10. Klasse ihre Tätigkeit als TurmführerInnen, die sie jeweils ein Jahr ausübt. Bei ihrem Ausscheiden verfügen sie über einen reichen Erfahrungsschatz durch Begegnungen und Erfolge bei den Führungen. Viel Glück beim weiteren Weg!

2. Vorbereitung der zukünftigen FührerInnen während des 9. Schuljahres

Damit die SchülerInnen sich später bei den Führungen als Experten sicher fühlen, ist es nötig, sie im Vorjahr umfassend vorzubereiten. Dazu gehören inhaltliche wie persönlichkeitsfördernde Maßnahmen.

Je nach Planung, bzw. Vorhaben und Kapazitäten der LehrerInnen kann die Ausbildung der für den Wasserturm notwendigen Fertigkeiten im Bereich einer Arbeitsgemeinschaft (AG) und / oder eines Wahlpflichtkurses (WPK) vermittelt werden. In jedem Fall ist es notwendig, daß sich am Ende der 9. Klasse die SchülerInnen ihren Aufgaben gewachsen zeigen.

2.1. Inhaltliche Vorbereitung

Ein erster wichtiger Schritt ist die direkte Erschließung des eigenen Lebensraumes in der Stadt Lüneburg. Hierzu haben sich Stadtrallyes bewährt. Damit lernen die SchülerInnen, sich nicht nur von oben vom Turm aus zu orientieren, sondern auch sicher in den verschiedenen Teilen der Stadt zu bewegen. Die historischen Bauwerke und die Hauptverbindungslinien, die die Besucher des Turmes später interessieren, sollten dabei Anlaufpunkte sein. Mit den Rallyes wird das Wissen um den Lebensort vertieft und die Souveränität in der Vermittlung gestärkt. Ein erster wichtiger Schritt ist die direkte Erschließung des eigenen Lebensraumes in der Stadt Lüneburg. Hierzu haben sich Stadtrallyes bewährt. Damit lernen die SchülerInnen, sich nicht nur von oben vom Turm aus zu orientieren, sondern auch sicher in den verschiedenen Teilen der Stadt zu bewegen. Die historischen Bauwerke und die Hauptverbindungslinien, die die Besucher des Turmes später interessieren, sollten dabei Anlaufpunkte sein. Mit den Rallyes wird das Wissen um den Lebensort vertieft und die Souveränität in der Vermittlung gestärkt. Ein erster wichtiger Schritt ist die direkte Erschließung des eigenen Lebensraumes in der Stadt Lüneburg. Hierzu haben sich Stadtrallyes bewährt. Damit lernen die SchülerInnen, sich nicht nur von oben vom Turm aus zu orientieren, sondern auch sicher in den verschiedenen Teilen der Stadt zu bewegen. Die historischen Bauwerke und die Hauptverbindungslinien, die die Besucher des Turmes später interessieren, sollten dabei Anlaufpunkte sein. Mit den Rallyes wird das Wissen um den Lebensort vertieft und die Souveränität in der Vermittlung gestärkt. Ein erster wichtiger Schritt ist die direkte Erschließung des eigenen Lebensraumes in der Stadt Lüneburg. Hierzu haben sich Stadtrallyes bewährt. Damit lernen die SchülerInnen, sich nicht nur von oben vom Turm aus zu orientieren, sondern auch sicher in den verschiedenen Teilen der Stadt zu bewegen. Die historischen Bauwerke und die Hauptverbindungslinien, die die Besucher des Turmes später interessieren, sollten dabei Anlaufpunkte sein. Mit den Rallyes wird das Wissen um den Lebensort vertieft und die Souveränität in der Vermittlung gestärkt.

2.2. Persönlichkeitsförderung

Um zunächst ein Gruppengefühl zu erreichen und sich als Team zu verstehen, sind Workshops sehr hilfreich. Besonders in der Anfangsphase der Vorbereitung können damit gegenseitige Hemmungen abgebaut werden.
Dem selben Ziel dienen Interaktionsübungen, Rollenspiele und Sprechübungen. Trainiert werden so persönliche Ausdrucksformen, die Sicherheit in der Gruppe und die Fähigkeit spielerisch mit ernsthaften Inhalten umzugehen. Interessant wäre zu diesem Zweck vielleicht auch ein Kontakt zum Theater oder einem Theaterpädagogen (theater im e.novum / Stadttheater / Kunstschule Ikarus), die mit einschlägigen Erfahrungen die SchülerInnen ermutigen und ihnen gleichzeitig die erforderliche Selbstbestätigung geben könnten. Um zunächst ein Gruppengefühl zu erreichen und sich als Team zu verstehen, sind Workshops sehr hilfreich. Besonders in der Anfangsphase der Vorbereitung können damit gegenseitige Hemmungen abgebaut werden.
Dem selben Ziel dienen Interaktionsübungen, Rollenspiele und Sprechübungen. Trainiert werden so persönliche Ausdrucksformen, die Sicherheit in der Gruppe und die Fähigkeit spielerisch mit ernsthaften Inhalten umzugehen. Interessant wäre zu diesem Zweck vielleicht auch ein Kontakt zum Theater oder einem Theaterpädagogen (theater im e.novum / Stadttheater / Kunstschule Ikarus), die mit einschlägigen Erfahrungen die SchülerInnen ermutigen und ihnen gleichzeitig die erforderliche Selbstbestätigung geben könnten. Um zunächst ein Gruppengefühl zu erreichen und sich als Team zu verstehen, sind Workshops sehr hilfreich. Besonders in der Anfangsphase der Vorbereitung können damit gegenseitige Hemmungen abgebaut werden.
Dem selben Ziel dienen Interaktionsübungen, Rollenspiele und Sprechübungen. Trainiert werden so persönliche Ausdrucksformen, die Sicherheit in der Gruppe und die Fähigkeit spielerisch mit ernsthaften Inhalten umzugehen. Interessant wäre zu diesem Zweck vielleicht auch ein Kontakt zum Theater oder einem Theaterpädagogen (theater im e.novum / Stadttheater / Kunstschule Ikarus), die mit einschlägigen Erfahrungen die SchülerInnen ermutigen und ihnen gleichzeitig die erforderliche Selbstbestätigung geben könnten.

2.3. Fachleute von außen

Es gibt eine Fülle von Berufsgruppen, die man sinnvoll zur Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung von Schülerführungen einsetzen kann. Zu nennen wären Theater-, Tanz- und Gesangspädagogen, auch Gestalttherapeuten und Stimmbildner, die bei der Erlernung von Ausdruck und Sprachvermögen wertvolle Anregungen geben können. Im Konfliktfall ist es vielleicht sinnvoll Supervisoren oder Mediatoren zu Rate zu ziehen.
Inhaltlich können die professionellen Stadtführer weiterhelfen und auch ehemalige Mitarbeiter des Wasserturms, vor allem der letzte Wassermeister Herr Johann Gross. Über eine Vielzahl von Erfahrungen und Kenntnissen verfügen auch die ehemaligen SchülerInnen, die nach einem Jahr Wasserturmführungen den Nachrückenden gute Ratschläge geben können. Es gibt eine Fülle von Berufsgruppen, die man sinnvoll zur Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung von Schülerführungen einsetzen kann. Zu nennen wären Theater-, Tanz- und Gesangspädagogen, auch Gestalttherapeuten und Stimmbildner, die bei der Erlernung von Ausdruck und Sprachvermögen wertvolle Anregungen geben können. Im Konfliktfall ist es vielleicht sinnvoll Supervisoren oder Mediatoren zu Rate zu ziehen.
Inhaltlich können die professionellen Stadtführer weiterhelfen und auch ehemalige Mitarbeiter des Wasserturms, vor allem der letzte Wassermeister Herr Johann Gross. Über eine Vielzahl von Erfahrungen und Kenntnissen verfügen auch die ehemaligen SchülerInnen, die nach einem Jahr Wasserturmführungen den Nachrückenden gute Ratschläge geben können.

3. Organisatorische Umsetzung der Führungen

Vieles leitet sich aus den bisherigen Abschnitten ab, so daß hier nur noch Ergänzungen vorgenommen werden.

Für durchgeführte Führungen werden die SchülerInnen bezahlt. Durchschnittlich dauert eine Führung eine dreiviertel Stunde. Derzeitig erhalten die SchülerInnen also je Führung 4,00 Euro. Wenn eine Gruppe trotz Buchung nicht kommt, die SchülerInnen aber eigens von zu Haus gekommen sind, erhalten sie ein Ausfallhonorar von 4,00 Euro.

Als sinnvolle maximale Gruppenstärke je Team haben sich rund 15 Besucher herausgestellt. Größere Gruppen werden geteilt und mit entsprechend weiteren Teams geführt. Die Entzerrung der parallel laufenden Führungen innerhalb des Gebäudes wird dadurch erreicht, daß ein Teil mit dem Film, der andere dagegen auf der Plattform beginnt. Bei mehr als vierzig Personen gleichzeitig bemüht sich das Büro, zeitliche Verschiebungen zu ermöglichen.

4. Diverses

Vor dem Ausscheiden der 10. Klassen aus der Schule wird mit den SchülerInnen geklärt, wer von ihnen auch weiterhin für Führungen durch den Turm zur Verfügung steht. Diese Namen werden in einer Liste festgehalten, die dem Wasserturm-Büro übergeben wird. Bei Engpässen werden diese Ehemaligen angerufen, regulär eingesetzt und bezahlt.

Die Ausscheidenden erhalten vom Wasserturm-Büro ein Zeugnis über ihre Tätigkeiten, das sie ihren Bewerbungsunterlagen beifügen können. Darin wird auch bescheinigt, welche Aufgaben sie über die normale Führungstätigkeit hinaus übernommen haben. Zum Beispiel, wenn sie Besucher in Englisch durch den Turm leiteten.

Spenden für eine gute Sache

Das Projekt „Lüneburger Wasserturm“ wurde von vielen Stiftungen, Organisationen und Firmen finanziell unterstützt. Auch private Sponsoren tragen zum Erhalt des Projektes bei. Sie halten das Projekt für eine gute Sache und möchten einen Teil dazu beitragen? Das freut uns sehr!

Projekt fördern

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir versuchen, ein abwechslungsreiches Programm für Sie zusammen zu stellen. Bitte sagen Sie uns Ihre Meinung, was wir besser machen können. Wir freuen uns über jede Anregung und auch Kritik.

Am Wasserturm 1, 21335 Lüneburg
Täglich geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr
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